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Dorfweihnacht in Buxheim

Auch in diesem Jahr fand in der Adventszeit die traditionelle Dorfweihnacht der Gemeinde Buxheim statt. Der Reitverein Buxheim hatte zum wiederholten Mal eine tragende und entscheidende Rolle. Unter den wachsamen Augen von Svenni mit Unterstützung durch Barbi und Nikki  durfte Vierbeiner Eddi auch dieses Jahr das Christkind in den Sattel nehmen. Dies kam naturgemäß bei den Kindern besonders gut an.

Bürgermeister Wolfgang Schmidt, ebenfalls Mitglied des Reitvereins Buxheim,  eröffnete im Brunogarten feierlich die Dorfweihnacht.

Eine Kindergruppe erfreute die zahlreich gekommenen Besucher mit einer beeindruckenden Vorführung. Anschließend flanierten viele Besucher zu den festlich geschmückten Ständen und Buden.

Der Reit- und Fahrverein Buxheim wünscht allen Vereinsmitgliedern, Freunden und Sponsoren ein friedvolles Weihnachtsfest sowie Gesundheit und Glück für Pferd und    Reiter(in) im neuen Jahr.

Der Weihnachtsmann hat Pferde gern, denn ganz treu dienen sie ihrem Herrn. Traben selbst durch den finsteren Wald und machen erst am Ziele halt. Sie warten dort ganz ohne Hast und fallen niemandem zur Last. Drum hat der Weihnachtsmann in der Heiligen Nacht, ihnen etwas mitgebracht. Eine Möhre soll es sein und die frisst Pferdchen ganz allein.

Djouri im Festgewand

Ein Unglück kommt selten allein

Schnell ist es passiert: kurz nicht aufgepasst, umgeknickt und schon schmerzt das Sprunggelenk und eine Sehne ist gerissen. Vor einigen Wochen hat es den Erwin erwischt und seither sind ein Spezialschuh und zwei Krücken seine ständigen Begleiter. Doch seit einer Woche haben wir noch eine Sprunggelenkfraktur im Reitstall Epple: jetzt hat es auch noch Nina erwischt, die unglücklich gestürzt ist und sich dank ärztlicher Kunst ebenso wie Erwin bereits wieder auf dem Weg der Besserung befindet. Dass es in beiden Fällen den linken Fuß betraf ist wohl eher ein Zufall. Beide Unglücksraben haben trotz erlittener Schmerzen und Operationen das Lachen nicht verlernt:

Der Reitverein Buxheim wünscht Nina und Erwin gute Besserung und baldige Rückkehr in die Stallungen.  

Auf dem nächsten Bild hat sich Gottfried Epple zu den beiden Invaliden gesellt und hebt bereits freiwillig den linken Fuß. Getreu dem Motto, das hoffentlich nicht eintreten wird:

„So nehmet auch mich zum Genossen an:
Ich sei, gewährt mir die Bitte,
In eurem Bunde der dritte!«    

Friedrich Schiller / Die Bürgschaft
Nina, Erwin und Gottfried Epple

   

Eddi im Nebel

Nachdem uns Caro vor kurzem schon ein tolles Bild von einem Sonnenuntergang zugeschickt hat, ist heute Nicole ein wunderschönes Bild gelungen. Es trägt den Titel „Eddi im Nebel“ und fängt die tolle Abendstimmung hervorragend ein. Wenn auch euch ein guter Schnappschuss im Reitstall Epple gelingt, einfach zusenden an

kontakt@rufv-buxheim.de

Hindernisse und Stangen sind eingewintert

Im Rahmen des gestrigen Arbeitsdienstes wurden Hindernisse und Stangen in der großen Reithalle eingelagert. Dank Horst mit seinem Anhänger war die Arbeit in Rekordzeit erledigt. Gleichzeitig widmeten sich 3 Vereinsmitglieder der Grundreinigung der Küche. Als kleines Dankeschön für die geleistete Arbeit traf sich die Runde zum abschließenden Kaffee mit Kuchen. 

Aufmerksame Beobachter

 

Geländetraining erfordert Mut und Ausdauer

Gleich zweimal ging es für Kathi und Svenni dieses Wochenende nach Ottmannshofen bei Leutkirch. Auf dem Stundenplan stand ein Geländetraining für Vielseitigkeitsreiter auf der ausgedehnten Anlage von Robert Hehn. Zuschauer zollten den Reiterinnen und den beiden Pferden King Lui und Admiral großen Respekt. Der Parcours und das Training mit Robert erfordern von Pferd und Reiterin Mut und Ausdauer. Zumindest am 2. Trainingstag wurden leichte Konditionsmängel deutlich, ob bei Pferd oder Reiter wollen wir mal dahingestellt sein lassen……  Jedenfalls zeigten sich beide Reiterrinnen begeistert von den erzielten Fortschritten und werden mit Sicherheit  nicht das letzte Mal in Ottmannshofen gewesen sein.



….. endlich hab ich wieder meine Ruhe ….

 

Nebel hat auch gute Seiten

Der Nebel der letzten Tage hat auch vor dem Reitstall Epple nicht halt gemacht. Die einen empfinden es als unheimlich bis beängstigend, andere können dem auch Positives abgewinnen. Unter Nebel versteht man in der Meteorologie einen Teil der Atmosphäre, in dem Wassertröpfchen fein verteilt sind, und der in Kontakt mit dem Boden steht, wobei die Wassertröpfchen durch Kondensation des Wassers der feuchten und übersättigten Luft entstanden sind( Wikipedia). Für so manchen Hobbyfotographen bieten sich auch in unserem Stall interessante Motive an.

Fotos: Erwin Zeller / Werner Mutzel

Die „Vier – I“ auf Wanderritt

Den heutigen Sonntag Vormittag nutzten die „Vier – I“ zu einem herbstlichen Wanderritt: Nicki, Svenni, Kathi und Biggi. Wir unterstellen, dass drei der Damen für den Moment des Fotoshootings ihren Reithelm kurz abgenommen haben…….. Die Frage des Fotografen, wer denn jetzt hübscher sei, die Pferde oder die Reiterinnen wurde prompt als unzulässige Fragestellung zurückgewiesen.

Melanie Gromer reitet auf 1. Platz in der M*-Dressur

Einen herausragenden Erfolg verbuchte Melanie Gromer zum Saisonabschluss in Holzgünz. Mit Ariane Enterprise ritt sie in der M* mit einer Wertnote von 7,2 auf den 1. Platz !!! Nachdem 21 Reiterinnen an den Start gingen kann Melanie zu Recht sehr stolz auf ihr tolles Ergebnis sein. Der Reitverein Buxheim gratuliert ganz herzlich zu diesem Ergebnis und wünscht den beiden auch in der Saison 2019 weiterhin ähnlich schöne Erfolge.

Melanie auf Platz 1 in der M* – ein toller Erfolg

Neuheit im Reitstall Epple: Katzenboxen zu vermieten !!!

Katzen wollen bekanntlich ein behagliches Plätzchen, um sich tagsüber auszuruhen, um nächtens dann auf Mausejagd zu gehen. Ein besonderes Pilotprojekt ist derzeit im Reitstall Epple angelaufen und soll bei erfolgreichem Verlauf ausgedehnt werden. Wenn sich die Pferde tagsüber auf der Koppel befinden, können findige Katzenbesitzer bis zu 6 Stunden eine Box anmieten und ihrem Stubentiger damit ein ruhiges Plätzchen in reizvoller Umgebung verschaffen. Erster Tagesbewohner war Kater „Strolchi“, dem es nach Augenzeugenberichten ausnehmend gut gefallen hat. Über den Fortgang des Projekts werden wir zu gegebener Zeit wieder berichten.

Strolchi hat sich’s im Futtertrog bequem gemacht